Es scheint unglaublich, wenn es nicht wirklich stimmen würde. Nach dem Aufruf und der Typisierung für die an Leukämie erkrankte Nadja Mann aus Hohnstedt wurden gleich vier potenzielle Spender gefunden. Vier Menschen mit genetischer Übereinstimmung, die der jungen Mutter ihr Knochenmark und damit ein neues Leben schenken könnten. Ich habe mit ihr über Hoffnung gesprochen und die Sehnsucht, endlich wieder nach Hause zu ihrer Familie zu können. Und darüber, wie es jetzt weitergeht.

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Kurz nach der Geburt ihres zweiten Kindes Anfang 2022 wurde bei Nadja Mann eine aggressive Form von Leukämie festgestellt. Familie und Freunde setzten sofort alle Hebel in Bewegung, um der jungen Mutter aus Hohnstedt zu helfen. Mit einem Fest und einem Konzert wird Geld gesammelt, mit einer Typisierungsaktion wenige Wochen später die Weltweite Datenbank mit regionalen Spendern gefüttert. Und es hat offenbar funktioniert. Wie Nadja Mann jetzt erzählt, wurden vier potenzielle Spender identifiziert und kontaktiert.

Vier auf einen Streich

Die Nachricht erreichte Nadja Mann am Montag vor einer Woche während der zweiten Chemotherapie. “Ich musste erstmal heulen, als ich die Nachricht bekommen habe“, sagt die junge Mutter. Normalerweise würde d…

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