Es wurde gesammelt und verladen, gepackt und verstaut. Seit heute Morgen 4:02 Uhr sind fast 40 Tonnen Hilfsgüter auf dem Weg von Northeim in Richtung Polen. Dort sollen Betten, Schänke, Windeln, Stromerzeuger und mehr den Menschen auf der Flucht aus der Ukraine helfen. Bürgermeister Simon Hartmann hatte zuvor den Kontakt in die polnische Partnerstadt Prudnik hergestellt.

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Eine lange Reise

Der Lastwagen selbst ist eine Leihgabe der Fahrschule Kasten. Inhaber Ernst Kasten und Michael Wolf sitzen am Steuer. „Wir werden wohl gut 16 Stunden unterwegs sein“, sagt Wolf, der für die Zeit von seinem Arbeitgeber freigestellt wurde. Bis zum Abend hatten freiwillige Helfer und Mitarbeitende der Stadt die gespendeten Hilfsgüter auf den Ladeflächen verstaut. Am frühen Dienstagmorgen begann die Reise am Hof der Technischen Dienste in Northeim.

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