Das Feuer in einem Haus in Nörten-Hardenberg am Montagabend war laut Polizei Brandstiftung. Die Beamten nahmen einen tatverdächtigen Mann fest. Ein Zeuge hatte ihn zuvor beobachtet.

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Großalarm in Nörten-Hardenberg

Polizei und Staatsanwaltschaft haben den 28-Jährigen im Verdacht, das Feuer in dem Mehrfamilienhaus an der Johann-Wolf-Straße in Nörten-Hardenberg gelegt zu haben. Der Mann aus der Gemeinde war einem Nachbarn aufgefallen, weil er sich vor dem Brand „unter einem Vorwand Zutritt zu dem Haus verschafft“ hatte und kurze Zeit später flüchtet, heißt es in der Meldung von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Zeuge wird mistrauisch

Als der Nachbar von der Verfolgung zu dem Haus zurückkehrte, stellte er bereits eine starke Verrußung im Dachgeschoss fest. Das Feuer wurde durch die Feuerwehr Nörten-Hardenberg schnell gelöscht.

Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 25.000 Euro. Menschen wurden laut Polizei nicht verletzt. Eine Streife hat den Tatverdächtigen noch im Nahbereich festgenommen. Die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Foto: Kreisfeuerwehr/Lange

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