Die Lichterketten in den Bäumen am Marktplatz in Northeim leuchten jetzt die ganze Nacht. Zumindest, bis die Straßenlaternen ausgehen. Zu verdanken haben die Northeimer diesen wunderschönen Anblick dem El Solin. Das Restaurant zahlt die Stromrechnung.

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Sternenhimmel in Northeim

Die Lichterketten in den Bäumen sind für das Northeimer Auge nicht neu. Entlang der Mühlenstraße und am Münsterplatz verwandeln sie den Abend ebenfalls in eine traumhafte Kulisse.

Dauerhaft am Marktplatz

Zur Weihnachtszeit sind die Ketten, die vor einigen Jahren von den Stadtwerken installiert wurden, auch am Marktplatz zu sehen. Auf Initiative des Café El Solin leuchten die Lichter aber auch jetzt im Spätsommer – und erhellen so die Außenterrasse des Restaurants. Ganz uneigennützig ist das Ganze also nicht.

Bis die Lichter überhaupt angeschaltet wurden, war ein kleiner Behörden-Marathon notwendig. Am Ende haben Stadtwerke und Stadt Northeim den Hut auf. Jetzt die Einigung: El Solin zahlt den Strom und die Stadt schaltet die Licher an.

Lange Abende

Inzwischen werden die Tage wieder kürzer und der Nachthimmel ist schon um 21 Uhr da. Durch das Licht erhoffen sich die Betreiber vom El Solin auch zum Spätsommer eine angenhme Atmosphäre. „Wir finden es einladend und harmonisch. Der Marktplatz wirkt gleich noch etwas lebendiger“, sagt El-Solin-Chef Orhan Süzük. Gekoppelt sind die Lichter an die Straßenbeleuchtung. Sobald diese an oder ausgeschaltet wird, leuchtet auch der Marktplatz.

Geplant ist erstmal, das Licht bis Anfang Oktober abends eingeschaltet zu lassen. Danach und in den Wintermonaten übernimmt die Stadt wieder den Betrieb.

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