Stadt und Landkreis Northeim gehen davon aus, im August das Impfzentrum zurückzubauen. Zuvor hatte der Verwaltungsausschuss zugestimmt, die Umnutzung der Northeimer Stadthalle über den 30. Juni hinaus zu verlängern. Beim Förderverein der Stadthalle wird deshalb schon fleißig am Programm geplant. Denn dann soll die Stadthalle wieder ein Haus der Kunst und Kultur sein.

Erstes Programm steht

Volker Behling, Vorsitzender des Förderverein Stadthalle Northeim e.V., geht davon aus, „dass die Halle ab Oktober wieder bespielt werden kann.“ Demnach stehen für den 15. Oktober das Comedy-Duo Badesalz und für den 21. Oktober Susanne von Borsody mit ihrer Frida-Kahlo-Lesung auf dem Programm.

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Seit Anfang Dezember ist in der Northeimer Stadthalle das Impfzentrum für den Landkreis Northeim untergebracht. Kunst und Kultur mussten verschoben und abgesagt werden. Noch immer können Besucher aber die Wartezeit nutzen und eine Bilderausstellung betrachten.

Abwarten

Stadt und Landkreis erwarten aber zum Herbst, dass das Impfzentrum nicht mehr gebraucht wird. Unter anderem sollen bis dahin zahlreiche Termine abgearbeitet sein und die Impfung in die Hände der Hausärzte übergeben werden. Ob es bis dahin auch entsprechende Lockerungen gibt, die Kunst und Kultur mit Publikum möglich machen, dazu äußerten sich die Verwaltungen nicht.

Auch beim Förderverein gibt es hier noch keine klare Perspektive. „Ob die Veranstaltungen noch mit Corona-Bestuhlung stattfinden müssen, ist abzuwarten“, sagt dazu Volker Behling. Die Erwartungen seien aber Hoffnungsvoll, denn „weitere Veranstaltungen für das 4. Quartal sind in Vorbereitung“, so der Vorsitzende des Fördervereins.

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