Kreisjugendring will Menschen im Ehrenamt zu Video-Stars machen

Mit einer Videoreihe, produziert im eigenen Studio, will der Kreisjugendring Northeim das Ehrenamt stärken. Nun suchen sein Vorsitzender Jan Mönnich und Kollegen nach Menschen und Gesichter, die über ihr Ehrenamt erzählen.

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Wer sind die Gesichter des Ehrenamts?

Denn die These ist: nur die Wenigsten kennen die Gesichter zu den Menschen, die sich im Kreis Northeim ehrenamtlich engagieren und damit viel positives bewirken. Mit der Video-Serie „Starkes Ehrenamt: Wir im Landkreis Northeim“ sollen die Akteure, die häufig auch im Hintergrund agieren, vorgestellt und gewürdigt werden.

Hinter der Kamera steht Jan Mönnich, Vorsitzender des Kreisjugendrings Northeims: „Wir möchten 2021 nutzen, um die Arbeit unserer Ehrenamtlichen für eine breite Öffentlichkeit sichtbar zu machen und das Engagement so zu würdigen.“ Dass die Jugendorganisation damit noch in Corona-Zeiten beginnt, sei kein Zufall. „Jugendarbeit ist in der aktuellen Zeit deutlich schwieriger als sonst, deshalb soll auch das aktuelle Engagement in die breite öffentliche Wahrnehmung kommen.“

Zuletzt stand Jan Mönnich bei der Verleihung des Jugendpreises zusammen mit Landrätin Astrid Klinkert-Kittel vor der Kamera.

Für diese Aktion sucht der Kreisjugendring jetzt Personen, die im Video vorgestellt werden sollen. „Nennen Sie uns Menschen, die sich intensiv ehrenamtlich, nicht nur in der Jugendarbeit engagieren, und die vielleicht sonst nicht im Fokus der Öffentlichkeit stehen“, so der Aufruf des Kreisjugendrings.

Potentielle Kandidaten können per E-Mail an info@kjr-northeim.de geschickt werden und sollen dann, sofern die Genannten zustimmen, im Video vorgestellt werden. Die Videos, die eine Länge von drei bis fünf Minuten haben werden, erscheinen dann auf den Kanälen des Kreisjugendrings Northeim.

Gemeinsames Projekt

Möglich wird das Projekt, da der Kreisjugendring seine 2020 begonnene Digitalisierung konsequent weiter umsetzt. „Mit der Übertragung des Jugendpreises gemeinsam mit Landrätin Astrid Klinkert-Kittel im Internet haben wir mit unseren Partnern aus der Jugendarbeit den Grundstein für die Digitalisierung im Kreisjugendring gelegt. Bereits im Februar wollen wir unsere Aktivitäten im Internet verstärken, in den sozialen Netzwerken präsent werden und die ersten Videos veröffentlichen“, erklärt Mönnich.

Bis zur Verleihung des Jugendpreises 2021, die dann wohl wieder als Präsenzveranstaltung mit Liveübertragung im Internet angeboten wird, soll dieser Digitalisierungswandel abgeschlossen sein.

https://steadyhq.com/de/northeim-jetzt

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