Die Kreis-Sparkasse Northeim schließt alle ihre kleineren Filialen. Betroffen sind die Außenstellen in Düderode, Höckelheim, Kalefeld, Lindau, Sebexen, Sudheim und Volpriehausen. Sie alle waren seit einigen Wochen bereits geschlossen, nachdem die Filialen in Sudheim und Höckelheim überfallen wurden. Auch die Automaten werden dort nicht weiter betrieben, heißt es in einer Mitteilung. Die KSN möchte sich zukünftig anderswo stärker präsentieren.

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Filialen geschlossen

Die seit den Überfällen zunächst vorübergehend geschlossenen kleinen Zweigstellen in Düderode, Höckelheim, Kalefeld, Lindau, Sebexen, Sudheim und Volpriehausen bleiben dauerhaft geschlossen“, heißt es dazu in einer Pressemitteilung der Kreis-Sparkasse Northeim. Die Sparkasse mit Sitz in der Kreisstadt begründet diese Entscheidung mit einem sich verändernden Markt und damit einem veränderten Kundenverhalten. „Schon heute führen 7 von 10 KSN-Kunden Überweisungen und andere Serviceleistungen von zu Hause oder mobil durch und nutzen dabei die umfangreichen Funktionen der Internet-Filiale.“ 

Einsparungen

KSN-Vorstandsvorsitzende Ute Assmann möchte mit diesem Schritt aber auch trotz der sich verändernden „wettbewerblichen Rahmenbedingungen“ die „Versorgung der Menschen und Unternehmen im Landkreis Northeim mit zeitgemäßen Finanzdienstleistungen…

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