Die Ausbildung der Mitglieder der Kinder- und Jugendfeuerwehren aus der Gemeinde Nörten-Hardenberg wird jetzt sprichwörtlich brandheiß: Mit einer Feuerlösch-Übungsanlage können die Nachwuchsbrandschützer realitätsnah und trotzdem mit höchster Sicherheit ausgebildet werden. Möglich wird das durch verschiedene Unterstützer.

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HEIMI

„Um die Arbeit der Jugend- und Kinderfeuerwehren in unserer Gemeinde abwechslungsreicher zu gestalten, beschlossen wir eine Mobile Feuerlöschübungsanlage Namens „Heimi-1 V4.0“ zu beschaffen. Mit dem neuen Brandsimulator können verschiedene Brandszenarien realistisch und an fast jedem Ort darstellt werden“, berichten Gemeindejugendfeuerwehrwart Christian Hammer und sein Stellvertreter Michael Haslar.

Durch die elektronische Steuerung der Anlage ist der „HEIMI“ einfach in der Handhabung und durch die verschiedenen Schutzmechanismen sicher. Neben großflächigen offenen Bränden können auch mit Hilfe von Zusatzmodulen diverse Brände simuliert werden.

Jetzt konnte die Feuerlöschübungsanlage durch die Firma CWS-FireSafty an die Gemeindejugendfeuerwehr übergeben werden. Im Anschlusshaben die Jugend- und Kinderfeuerwehrwarte (unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen) eine Einweisung erhalten. „An dieser Stelle Danken wir dem Niederlassungsleiter der Firma CWS-Fire Safty Marco Höß und seinem Mitarbeiter Sascha Scharf.“

Stiftung hilft

Finanziert wurde die Anschaffung durch die Jugendstiftung des Landkreises Northeim, den CDU-Gemeindeverband Nörten-Hardenberg und die Gemeindefeuerwehr Nörten-Hardenberg. „Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle auch den Kindern und den Eltern, die trotz der schwierigen Umstände hinter uns stehen. Wir hoffen, dass wir in naher Zukunft wieder viele Dienste und Veranstaltungen durchführen können. Wir freuen uns schon jetzt auf euch!“, so Christian Hammer und Michael Haslar abschließend.

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