Nicht so richtig an die geltenden Corona-Regeln wollten sich am Freitag gleich mehrere junge Menschen in Northeim halten. Die Polizei musste gleich mehrere und wiederholte Verfahren einleiten – und es waren nicht die ersten für die Anfang-Zwanziger.

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Versteckspiel

Zunächst folgen die Northeimer Beamten einem Hinweis und klingelten an einer Wohnung am Markt. Dort sollten sich mehrere Personen aufhalten. Zunächst öffnete nur der 22-jährige Bewohner, heißt es in dem Polizeibericht. Die Polizisten erkannten aber Damenschuhe, noch nass vom Schnee. Mit Erlaubnis des Bewohners suchten sie nach Hinweisen und fanden neben einem Freund noch drei weiter Personen, die sich unter anderem hinter einem Vorhang  versteckt haben sollen – alle ohne Schuhe und schon in der Vergangenheit durch ähnliche Vergehen aufgefallen.

Wiederholungsspiel

Später in der Nacht zu Samstag trafen die Beamten dann im Bereich der Seesener Landstraße ein Auto an, besetzt mit fünf Personen aus fünf Haushalten und ohne Mund-Nase-Schutz. Drei der Insassen waren der Polizei von diesem Tag schon bekannt, sie waren auch in der Wohnung am Markt. Erneut wurden Verfahren eingeleitet.

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