Ein Rollstuhlfahrer ist am Samstagabend auf einer Landstraße zwischen Echte und Oldershausen in eine Graben gefahren. Rettungskräfte mussten ihn und sein Gefährt aus fast zwei Metern Tiefe Retten. Die Polizei ermittelt jetzt, denn der Fahrer war offenbar betrunken.

Die Feuerwehr wurde hinzugerufen, weil der Rollstuhl mit seinen 200 Kilo plus Patient nicht ohne weiteres gerettet werden konnten. Die Feuerwehr und die DRK-Bereitschaft haben die Rettung unter anderem mit einer Schleifkorbtrage und viel Körpereinsatz unterstützt. Insgesamt waren 20 Kräfte im Einsatz. Mithilfe eines Abschleppwagens konnte der Rollstuhl aus dem Graben gezogen werden.

Laut Polizei ist der 50-jährige Kalefelder aufgrund seiner starken Alkoholisierung in den Graben gefahren. Er wurde mit einer Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.

Foto: Kreisfeuerwehr

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