Was war das für ein verrücktes Spiel vor fremder Kulisse. Zur Halbzeit liegt die Eintracht beim MTV in Celle noch mit einem Tor zurück. 2:1.

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Was dann passiert, ist unfassbar. Und geht wohl als „Schwabeeffekt“ in die Geschichte eingehen. Weil die Stammtrainer im Urlaub sind, übernimmt Tim Schwabe an der Seitenlinie. Und wie!

Sieben Tore bringen die Rhumekicker noch im gegnerischen Tor unter, gewinnen spektakulär mit 2:8.

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Zweimal trafen Christian Horst und Melvin Zimmermann. Zudem gelangen erneut Thorben Rudolph, Silvan Steinhoff und Rinat Nazyrov die restlichen Tore.

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