Raus in die Natur: Fünf Gründe, warum eine Fahrradtour in und um Northeim lohnt

Like ice in the sunshine: Mit 26 Grad war es am Montag eigentlich ein perfekter Start in den neuen Monat Juni. Facebook, Instagram, Twitter – überall wimmelte es nur so von Fotos aus dem Freien. Wir haben für Euch fünf Gründe zusammengefasst, warum eine Fahrradtour in und um Northeim aktuell wirklich eine gute Idee ist.

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1. Wasser und perfekte Aussicht

Der Landkreis Northeim, und damit auch unsere wunderschöne Heimatstadt, hat eine ganze Menge zu bieten. Die Northeimer Seenplatte zum Beispiel hat mit 300 Hektar Fläche genug Platz, um sich auch in Corona-Zeiten aus dem Weg zu gehen. Auf dem rund drei Kilometer langen Seerundweg kannst du nicht nur die Natur genießen, sondern entgehst auch dem Trubel der Kleinstadt. Wobei…ach, naja. Lassen wir mal so stehen 😀 In der Gegenrichtung kannst du auch einfach hoch auf den Wieter. Dort hast du vom Wieterturm nicht nur den besten Ausblick über die Stadt, du kannst dort auch im Restaurant einkehren.

Übrigens: Die Geschichte des Kiessees reicht in die 1950er Jahre zurück. Beim Wiederaufbau gab es einen hohen Bedarf an Kies. Dieser wird bis heute in Northeim durch die Firma August Oppermann abgebaut. Die sogenannte Seekommission unter der Federführung des Landkreises begleitet die Rekultivierung des Areals. Jährlich gibt es dazu auch Gespräche über die Zukunft des Sees.

Idylle direkt vor der Haustür: Die Northeimer Seenplatte.

2. Schier unbegrenzte Möglichkeiten und eine Fahrrad-„Autobahn“

Wenn du dich in Northeim aufs Fahrrad setzt, steht die förmlich die Welt offen. Und das meinen wir tatsächlich so. Ein einfaches Beispiel: wenn du es aus der Kreisstadt bis an die Weser nach Uslar schaffen solltest, findest du dort Anschluss an den 520km langen Weser-Radfernweg. Eine gute Tour führt von Bodenfelde aus bis nach Hann. Münden. Die Fahrt in die Drei-Flüsse-Stadt erfordert 70km in die Pedale strampeln. Aber zumindest mit einem eBike sollte das doch keine Herausforderung sein, oder? Ideen für Radtouren gibt es auf dieser Internetseite.

Übrigens: In Northeim selbst kannst du dein eBike an den Stromtankstellen der Stadtwerke aufladen. Dort gibt es auch die klassischen Schuko-Steckdosen. Dein Kabel musst du aber selbst mitbringen. Der Ladevorgang startet entweder mit einer RFID-Karte, die du von den Stadtwerken bekommt, oder als gelegentlicher Kunde durch das Scannen eines QR-Codes. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

Hann. Münden ist die Stadt von Werra, Fulda und Weser.

 

3. Wir sind Harzvorland

Wer nach Norddeutschland fährt, den erwarten landschaftlich tolle Radtouren. Von der Topographie ist das alles aber eher weniger spektakulär. Hier bei uns in und um Northeim haben wir aber Berge, die nicht nur Radfahrer vor eine Herausforderung stellen, sondern die auch Markus Söder durchaus gefallen dürften. Gerade momentan, wo viele mit dem Gedanken spielen, ob man es wagen sollte, in den Urlaub zu fahren, sollte doch die Devise gelten: Das Gute ist so nah. Wir müssen es nur bewusst wahrnehmen.

Vielleicht fast wie in Bayern: Unser Foto ist im „Dreieck“ Mandelbeck, Westerhof und Echte entstanden.

4. Es hält gesund – auch in Corona-Zeiten

Wer gerne ein paar Kilo abnehmen möchte und nicht weiß, wie, dem wird sein Hausarzt immer wieder zum Fahrrad raten. Gelenkschonender kann man, wenn das Rad richtig eingestellt ist, kaum trainieren. Und wie man das Rad richtig einstellt, erklären ja auch gleich mehrere Fahrradgeschäfte in Northeim. In Corona-Zeiten, in denen ausreichend Abstand gehalten werden soll, ist der Griff zum Rad, auch auf dem Weg zur Arbeit, also die ideale Wahl.

Wem die Sache mit dem Fahrrad übrigens noch näher interessiert, der sollte sich für dieses Jahr mal einen Besuch in der benachbarten Bierstadt Einbeck auf die Agenda schreiben. Dort gibt es mit dem „RadHaus“ im Stadtmuseum (Steinweg 11/13) das wohl modernste Fahrradmuseum der Republik. Wir können aus Erfahrung sagen: Ein Besuch lohnt sich nicht nur für Fahrradliebhaber. Und wer eher auf mehr PS steht, der findet im PS-Speicher alles rund um die Räder, die uns bewegen. Übrigens: Die Ausstellung wird regelmäßig geändert. Man darf dort also gerne regelmäßig zu Gast sein.

Übrigens: Der Eintritt ins Stadtmuseum kostet 5 Euro, im PS-Speicher zahlst du 18 Euro als Erwachsener.

Räder, die uns bewegen: Der PS-Speicher in Einbeck.

5. Es gibt einfach leckere Ziele

Zugegeben: In Northeim gibt es wirklich leckeres Eis. Und das gleich mehrfach. Aber mit Wiebkes Milchhaus in Drüber oder Eiscafé Ebeling in Wolperode bei Bad Gandersheim gibt es Ziele, die ideal mit dem Fahrrad erreichbar sind, viele nette Ziele zum Anfahren in der Nähe haben und gleichzeitig einfach lecker schmecken.

 

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Lecker.

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