Nach langer Coronapause konnte wieder ein Truppmann-Lehrgang der Kreisfeuerwehr Northeim in Uslar durchgeführt werden.

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Nach den Maßgaben des Hygienekonzeptes der Kreisfeuerwehr, wie etwa Abstandsregeln, dem Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen, regelmäßiger Desinfektion der Lehrmaterialien und den Corona-Schnelltest aller Beteiligten vor dem Lehrgangsbeginn, bemühten sich die ehrenamtlichen Ausbilder, den Teilnehmern wie gewohnt die Grundlagen des Feuerwehrwesens nahe zu bringen.

Und dies mit sehr viel Motivation, so leisteten die Ausbilder rund 160 Ausbildungsstunden für die 32 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Stadtgebieten Hardegsen, Uslar und Bodenfelde.

Lehrgangsleiter Carsten Schroller zeigte sich erfreut: „Es ist wichtig, dass wir unter Mitwirkung aller beteiligten Stellen einen Weg gefunden haben, die wichtige Ausbildung der Feuerwehrkameradinnen und Kameraden auf einem sicheren Weg wieder aufzunehmen. Durch das kameradschaftliche Verhalten aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten auch die kniffligsten Aufgabenstellungen gemeistert werden.“

 

Auch hier zeigte sich mal wieder, dass es nie zu spät ist Mitglied, einer Feuerwehr zu werden. An den fünf Tagen lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleinguppen den grundlegenden Umgang mit den Gerätschaften der Feuerwehr, verschiedene Knoten, das Retten von verletzten Personen, aber vorallem auch eins: Feuerwehr ist viel mehr als Retten, Löschen, Bergen und Schützen, denn nur gemeinsam kann man die meisten Lagen meistern.

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